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Montag, 23. Juli 2018
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Die brillante Mademoiselle Neila

Frankreich/Belgien 2017; Regie: Yvan Attal; Darsteller: Daniel Auteuil, Camélia Jordana, Nozha Khouadra

Im neuen Film von Yvan Attal nimmt ein zynischer Rhetorik-Professor eine junge Jurastudentin unter seine Fittiche, um ihr die Kunst des Diskutierens beizubringen – aber vor allem um seinen Job zu retten. Zwei Dickköpfe treffen aufeinander. Es geht um Kulturerwerb und Aufgeschlossenheit, es geht um das Aufeinandertreffen eines elitären Professor und einer Studentin mit Wurzeln im Maghreb, die aus einer Sozialsiedlung stammt. Und wie sie allmählich, anhand intelligent geschriebener Dialoge, am gleichen Strang ziehen, um einen Rhetorik-Wettstreit zu gewinnen, ist großartig. Regisseur Yvan Attal macht es einem zunächst nicht leicht, seine Figuren gern zu haben. Obwohl anfangs alles klischeebeladen wirkt, wächst mit Verlauf des Filmes etwas Großartiges heran. Am Ende steht ein warmherziger, ein berührender Film mit dem besten Gag in einer Komödie seit ewigen Zeiten.

Die brillante Mademoiselle Neila, ab 13. Juli, Schauburg


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Ant-Man and the Wasp

USA 2018; Regie: Peyton Reed; Darsteller: Paul Rudd, Evangeline Lilly, Michael Douglas

Marvel schickt mal wieder einen Superhelden in die Spur. Wer sofort an apokalyptische Schlachten, überzogene Gut-Böse-Schemata oder schlicht ans Popcorn denkt, welches man sich vor den bombastischen Quatschbildern besinnungslos reinfuttert, liegt natürlich nicht ganz falsch. Und dennoch liegen die Dinge hier ein bisschen anders, denn Ant-Man kann sich beispielsweise schrumpfen und mit Ameisen kommunizieren oder eben auch gigantisch groß werden. Also, vom Makrokosmos zum Mikrokosmos und zurück, alles in ein paar Sekunden. Solcherlei Effekte sind selbst für geschulte Marvel-Kinogänger ein besonderer Bilderrausch. Hirn aus, Popcorn ran und Film ab. Möge die Überwältigung beginnen.

Ant-Man and the Wasp, ab 26. Juli, Cine-Star


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Ein Lied in Gottes Ohr

Frankreich 2017; Regie: Fabrice Éboué; Darsteller: Ramzy Bedia, Fabrice Eboué, Guillaume de Tonquedec

Der Plot ist schnell erfasst: Ein Rabbi, ein Pfarrer und ein Imam gründen eine Band! Kann die Vereinigung der drei Religionen gelingen? Wieder kommt also eine französische Komödie, die sich den großen Kulturfragen unserer Zeit annimmt. Und wieder trifft der Vorbehalt, wonach es sich diese Komödien viel zu unterkomplex machen, auf begeisterte Zuschauer. So urteilte beispielsweise das Online-Portal „film.tv" so: „Den absoluten Wahrheiten wird mit Vielstimmigkeit ein Schnippchen schlagen, diese geniale Idee wird in der pointenreichen Komödie zum Anlass für viel bösen Witz. Ohne jegliches Moralaposteln piekst Regisseur Fabrice Éboué in jedes religiöse Wespennest und nimmt uns mit großer Lust an der Provokation und noch mehr herzhaftem Humor mit auf eine höllisch komische, musikalische Irr- und Abenteuerfahrt."

Ein Lied in Gottes Ohr, ab 27. Juli, Schauburg


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Mamma Mia 2: Here we go again!

USA 2018; Regie: Ol Parker; Darsteller: Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan Skarsgård, Amanda Seyfried

Machen wir uns nichts vor: Wer diesen Film besucht, will den ganz großen Hüftschwung. Dass Sophie nun schwanger ist, alte Jugendfreunde einlädt und es reilich Turbulenzen bis zum musikreichen Finale gibt, ist gut und schön, aber entscheidend sind doch die Zutaten, die hier zum Sommermusical gerührt werden. Der Sonnenschein Griechenlands trifft auf Hollywood-Stars, die schöne Amanda Seyfried lässt zu Abba-Hits die Hüften kreisen und überall lauern die Begierden und die temporeichen Witzchen. Ein Gute-Laune-Film für alle, die „Dirty Dancing" weiterhin für den besten Streifen des Universums halten. Mamma Mia, warum auch nicht?

Mamma Mia 2: Here we go again!, ab 19. Juli, Regina-Palast



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