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Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Forget about Nick

Deutschland 2017; Regie: Margarethe von Trotta; Darsteller: Ingrid Bolso Berdal, Katja Riemann, Mathias Sanders

Zwei Frauen, ein Mann, zwei ähnliche Schicksale. Jade und Maria haben Nick geliebt, beide hat der Tausendsassa aber verlassen. Jade, die Karrierefrau und Maria, die Familienliebhaberin, die sogar zwei Kinder von Nick empfangen hat, treffen nun aufeinander. Beide werden vom Ex mit jeweils einer Hälfte eines Luxus-Apartments in New York vertröstet. Großes Schauspielkino für Katja Riemann und Ingrid Bolso Berdal. Ein Zickenstreit beginnt, der, man ahnt es, dazu führt, dass die beiden unterschiedlichen Damen ihre Gemeinsamkeiten entdecken. Regisseurin Margarethe von Trotta versucht sich am „Woody-Allen"-Stil, eine Komödie für Liebhaber deutscher Komödie ist dabei herausgekommen. Ob das ein Kompliment ist, darf jeder selbst entscheiden.

Forget about Nick, ab 7. Dezember, Schauburg


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Genauso anders wie ich

USA 2016; Regie: Michael Carney; Darsteller: Renee Zellweger, Djimon Hounsou, Jon Voight

„Ob wir nun reich sind oder arm. Wir sind alle heimatlos, auf der Suche nach dem Weg zurück nach Hause." So drückt es Denver Moore, ein obdachloser Landstreicher, im Film aus. Und genau dieser klassenvereinende Kitsch bestimmt den Film, der den Bestseller „Genauso anders wie ich: Eine unglaublich wahre Geschichte" von Ron Hall und Denver Moore adaptiert. Worum geht es? Ron Hall ist weiß und reich, Denver Moore ist schwarz und arm. Halls schwerkranke Frau bringt sie zusammen. Scheinbar überwindet nun Freundschaft alle kulturellen wie sozialen Differenzen. Das Buch basiert auf einer wahren Geschichte, das christliche Mitgefühl soll die sozialen Gegensätze überwinden. Man ahnt, dass das scheitern muss. Oder etwa nicht?

Genauso anders wie ich, ab 30. November, Schauburg


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Madame

Frankreich 2016; Regie Amanda Sthers; Darsteller: Toni Collette, Harvey Keitel, Rossy de Palma

Es ist ein Problem mit sozialem Sprengstoff sondergleichen: Können Uneingeweihte, Menschen, die nicht hineingeboren sind, in höheren Kreisen bestehen? Das amerikanische Paar Anne und Bob sind nach Paris gezogen, sie laden zur großen High-Society-Party. Auch Maria, die Haushälterin, darf daran teilhaben, freilich unter falschem Namen. Und plötzlich verliebt sich ein Kunstexperte mit Geschmack und Geld in Maria. Es kommt zur Vermischung der Klassen, Turbulenzen folgen. Ein modernes „Cinderella"-Märchen beginnt, die Regisseurin Amanda Sthers legt dabei die scheinbare Makellosigkeit der Oberschicht frei. Doch sind die unteren Klassen wirklich menschlicher? „Madame" ist eine kurzweilige Tragikomödie, beschwingt und kritisch.

Madame, ab 30. November, Schauburg  


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