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Sonntag, 21. April 2019
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Accept

21. April, Haus Auensee

Accept bieten eine furiose Mischung von Metal und Symphonie. Was 2017 in Wacken begann, wird nun weltweit für Aufsehen sorgen. Die Tour nennt sich "Symphonic Terror". Gitarrist und Mastermind Wolf Hoffmann verspricht: "Es wird Überraschungen geben, die man so nicht unbedingt von uns erwarten würde." Start 20 Uhr.

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Songwriter zu Pflugscharen - Keine Übung im Neuen Schauspiel

24. April, Neues Schauspiel, 21.21 Uhr, www.janfrisch.de

Keine Übung ist eine Band aus Leipzig. Jan Frisch (im Bild mit seinem Trio "Aua Aua"), Julian Pajzs, Hannes Hüfken und Oliver Steidle werden im September das Album "Singer-Songwriter zu Pflugscharen" veröffentlichen. Nun stellen sie die neuen Song schon einmal in der Reihe "Stammhörnsessions" im Neuen Schauspiel vor.


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Zoe Rahman Trio

25. April, Oper, Halle

Zoe Rahman ist einer der Stars der jungen britischen Jazz-Szene. Die Musik der Pianistin ist tief im Jazz verwurzelt, man hört die englischen und bengalischen Wurzeln der Künstlerin. Eine kraftvolle Technik, eine große
Vorstellungskraft und eine überbordende Performance. Los geht’s 19.30 Uhr.
 

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360 Grad - Witt & Orchester in der Händel-Halle

26. April, Händel-Halle, Halle, 20 Uhr, www.meadow-lake-music.com

Text: Mathias Schulze; Bild: www.mawi-concert.de

Leipzig hat ein neues Plattenlabel, Meadow Lake Music (MLM) heißt es. Unter der Federführung des Konzertveranstalters Matthias Winkler (MAWI-Concert) wird dabei eine 360-Grad-Vermarktung angeboten. Mit Joachim Witt, im April in Halle zu Gast, hat man schon den ersten Chart-Erfolg gelandet. Grund genug, bei Pressesprecher Pierre Gehrmann nachzufragen

Was ist Meadow Lake Music?

Das ist ein neues, besonderes Plattenlabel aus Leipzig. Der Name kann überraschen, aber Meadow Lake ist schlichtweg nur die Übersetzung von Auensee. Das Haus Auensee ist das legendäre Leipziger Veranstaltungshaus, in dem wir als MLM auch in Zukunft Livealben aufzeichnen werden. In Kombination mit Mawi-Concert ist MLM eine 360-Grad-Vermarktung im Musikbereich. Es bietet alles, was ein Künstler braucht: Label, Verlag, Management-Firma, Merchandising, Konzertveranstaltungen.


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Poppiger, leichter, urbaner - Alexa Feser im Werk 2

26. April, Werk 2, 20 Uhr, www.alexafeser.de

Am 10. Mai erscheint das neue Album von Alexa Feser, bereits der Titel "A!" setzt Zeichen. Und die stehen auf Veränderung. Die Songwriterin verlieh dem Deutschpop mit ihrem Vorgänger-Album „Zwischen den Sekunden" eine neue Tiefe. Das Repertoire von "A!" wird an diese Klasse anknüpfen – aber eben anders. Die erste Single "Gold reden" mit einem urbanen, modernen Beat schwingt das Genre in neue Höhen. "Es ist poppiger, leichter", sagt Alexa Feser.
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Rauschhaftes Glücksgefühl - Schlagernacht des Jahres in der Arena

27. April, Arena Leipzig, 18 Uhr, alle Künstler: www.schlagernacht.de

Die Schlagernacht des Jahres vereint die großen Stars: Howard Carpendale, Münchner Freiheit, Michelle, Vanessa Mai oder Ben Zucker (im Bild) sind mit dabei. Sechs Stunden lang wird gefeiert, getanzt und geträumt. Rauschhaftes Glücksgefühl garantiert, Suchtgefahr nicht ausgeschlossen.


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Tamar Halperin

27. April, Händel-Haus, Halle

Tamar Halperin zerlegt die Kompositionen von Erik Satie in Einzelstimmen, sie spielt sie auf Instrumenten, Flügel, Cembalo, Glockenspiel, Hammondorgel, Wurlitzer-Piano und stapelt die Versatzstücke wieder aufeinander. Entstanden ist eine Antwort auf die Frage, wie Saties Musik heute wohl geklungen hätte. Beginn ist um 11 Uhr.

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Nérija

28. April, Oper, Halle, 19.30 Uhr

Nérija ist ein Kollektiv von sieben Londoner Musikerinnen, die originellen und aufregenden Jazz spielen. Der Sound ist inspiriert von Hip-Hop, von Musik aus Süd- und Westafrika und der Karibik. Aber auch die Einflüsse von Gospel und britischen und amerikanischen Jazz findet man. Ganz besonders betonen die Musikerinnen ihre Nähe zur Musik der Jazzlegende Pharaoh Sanders. Die Band wurde durch das britische Parlament als Jazz- Newcomer 2017 ausgezeichnet.


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Mary Roos

29. April, Haus Auensee

Mit 30 Alben gilt Mary Roos als die Grande Dame des deutschen Schlagers. Seit Jahrzehnten gelingt es ihr auch über dieses Genre hinaus der Musiklandschaft ihren Stempel aufzudrücken. Auf der Solotournee "Abenteuer Unvernunft" präsentiert sie ihre Hits sowie neue Stücke aus dem gleichnamigen Album. Start 20 Uhr.

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My Music is Bond. James Bond in der Ulrichskirche

29. April, Konzerthalle Ulrichskirche Halle, 15 Uhr

Im besten Fall konnten die Titelsongs der Bond-Filme ganze Generationen begeistern und hallen durch den Klang der Geschichte bis heute nach, um uns allen einen wohligen Retro-Schauer über den Rücken zu jagen. Lassen Sie sich in die Welt des Glamours und der Agentenkinos entführen. Die Musikschule „Allegro" wird unter der Leitung von Christine Berger- Brandt (im Bild) 21 Bond-Songs präsentieren – natürlich geschüttelt, nicht gerührt.
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NES

29. April, Biozentrum in Halle, Weinbergweg 22, 20 Uhr

Mit dem Biozentrum auf dem Campus am halleschen Weinbergweg hat sich im letzten Jahr ein neuer „Women in Jazz"-Veranstaltungsort hinzugesellt, der auch in diesem Jahr wieder einlädt. Genauer, NES werden einladen. NES, das sind drei Sprachen, drei Instrumente, drei Künstler und eine einheitliche musikalische Identität. Nesrine Belmokh, Matthieu Saglio und David Gadea spielen Lieder in Englisch, Arabisch und Französisch, voller Anmut und Emotionen. Der Klang wird durch den Reichtum ihres Globetrotter-Lebens und ihrer musikalischen Erfahrungen geprägt, von Jazz bis Klassik, von Soul und bis zur traditionellen arabischen Musik. Schön.
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Ein Gauner & Gentleman

ab 28. März, Schauburg

USA 2018; Regie: David Lowery; Darsteller: Robert Redford, Casey Affleck, Sissy Spacek

Kaum ist Forrest Tucker aus einer seiner zahlreich überfallenden Banken spaziert, erzählen die Angestellten von seiner netten und charmanten Art. Und doch muss er den größten Teil seines Lebens im Gefängnis verbringen, er erhält die Strafe lebenslänglich. Unzählige Ausbrüche folgen. Im Film wird Tuckers Geschichte als Rückblende erzählt, Schauspieler Robert Redford darf an der Grenze von Drama und Komödie das Porträt eines Gangsters entwerfen, das mit Lebensweisheiten und einer gehörigen Portion Humor aufwarten kann. Robert Redford als Antiheld ist in Bestform.


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This Mountain Life

ab 29. März, Schauburg

Kanada 2018; Regie: Grant Baldwin

Was für ein Urlaub! Martina und ihre 60-jährige Mutter Tania gehen auf eine sechsmonatige Reise, eine Skitour von Kanada bis Alaska. Die Dokumentation zeigt dabei nicht nur Extremsituationen, sondern auch eine berührende Mutter-Tochter-Beziehung. Zwischendrin werden Menschen porträtiert, die sich aus unterschiedlichen Gründen für ein abgeschiedenes Leben in den Bergen entschieden haben. Warum geht man so viele Risiken ein? Wieso verzichten Menschen freiwillig auf das, was wir zivilisatorisches Leben nennen? Was bewegt Menschen dazu, den Komfort, die Familie und die eigene Sicherheit für ein Leben in den Bergen zu opfern? Eine fesselnde Dokumentation.
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Monsieur Claude 2

ab 4. April, Schauburg

Frankreich 2018; Regie: Philippe de Chauveron; Darsteller: Christian Clavier, Chantal Lauby, Pascal N’Zonzi

Diese Fortsetzung war nur eine Frage der Zeit, denn schließlich räumte der Vorgänger "Monsieur Claude und seine Töchter" beim zahlungswilligen Publikum mal so richtig ab. Wieder geht es um den Clash der Kulturen, wieder kommt alles im Gewand einer rasanten Komödie daher. Zum Vorgänger schrieb Julia Dettke in „Die Zeit": "Der Film stellt die Xenophobie der französischen Bourgeoisie ins Zentrum. Doch er hat selbst ein Rassismusproblem." Ob sich daran nun etwas geändert hat?


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Border

ab 11. April, Schauburg

Schweden, Dänemark 2018; Regie: Ali Abbasi; Darsteller: Eva Melander, Eero Milonoff, Viktor Åkerblom

"Scham, Schuld, Wut – ich kann so etwas spüren." Die Grenzbeamtin Tina hat nicht nur ein seltsam geschwollenes Gesicht, sondern auch eine besondere Fähigkeit, die beim schwedischen Grenzschutz gut gebraucht wird: Tina kann Gefühle wittern. Und dann begegnet sie auch noch Vore, der ihr auffallend ähnlich sieht. Zwischen Romanze, Nordic Noir, Humor und Fantasy- und Horrorelementen entfaltet sich ein einzigartiger Film, der Genregrenzen überschreitet und mit Auszeichnungen überhäuft ist. Man spricht schon jetzt von Kult, von einem Klassiker, von einer "universelle Parabel über Tribalismus, Rassismus und Angst vor dem Fremden" ("The Hollywood-Reporter").


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Ein letzter Job

ab 25. April, Schauburg

Großbritannien 2017; Regie: James Marsh; Darsteller: Michael Caine, Michael Gambon, Charlie Cox

„Der Blinde erklärt den Tauben die Farben." So wird im Film die Hauptaktion umschrieben. Worum geht es? Eine Riege Krimineller der alten Schule wagt sich noch einmal aus dem Rentnerdasein. Und sie landen tatsächlich einen Coup, der als der größte Diamantenraub aller Zeiten in die Geschichte Großbritanniens eingehen wird. Nur wohin mit der Beute, wenn man selbst kaum noch weit krauchen kann? Das Unglaubliche daran: Die Komödie basiert auf einer wahren Geschichte.


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Judith Hill

30. April, Händelhalle

Im Rahmen des "Women in Jazz"-Festivals singt Judith Hill nicht nur ihr eigenes Material, sondern interpretiert auch Jazz- und Popsongs ihrer Weggefährten Stevie Wonder, Anastacia, Robbie Williams, Elton John, Michael Jackson oder Prince. Ein Powerkonzert zwischen Jazz, Soulund R’n’B. Beginn ist um 20 Uhr.

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Truman Capote trifft Marilyn Monroe - Hannelore Elsner in der Oper

Hannelore Elsner liest Truman Capote, 1. Mai, Oper Halle, 17 Uhr, Tickets: www.womeninjazz.de

Der Bestseller-Autor Truman Capote ("Frühstück bei Tiffany", "Kaltblütig") war Vertrauter der Stars und Ikonen seiner Zeit. Auch Marilyn Monroe war eine enge Freundin, das literarische Porträt "Ein bildhübsches Kind" (1955) zeugt davon. Dort wird ein Dialog geführt, neben dem schrulligen Zyniker Truman Capote begegnen wir einer sensiblen, witzigen und selbstkritischen Monroe. Diesem Text leiht Hannelore Elsner ihre warme und wandelbare Stimme. Begleitet wird sie dabei vom Quartett des Schweizer Jazzmusikers David Klein.

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Junge Choreografen II

ATD, Altes Theater/Studio, ab 13.4., 20 Uhr, weitere Vorstellungen: 17.4., 20.4., 11.5., jeweils 20 Uhr, 2.6., 18 Uhr, Infos: www.anhaltisches-theater.de

Tanztheaterpremiere in Dessau

Nach der gefeierten ersten Ausgabe der "Jungen Choreografen" in der letzten Spielzeit setzt das Anhaltische Theater Dessau die Reihe fort und gibt jungen Tänzerinnen und Tänzern des Ballettensembles erneut die Möglichkeit, die Seiten zu wechseln und sich als Choreografen zu verwirklichen. Die eigene Fantasie in Tanz verwandeln, einen Anfang machen – als Schauplatz dafür dient die Studiobühne des Alten Theaters. In der Hand der jungen Künstlerinnen und Künstler liegen auch die Entscheidungen zu Raumkonzept und Licht. So entwickeln sie einen Abend, der das Publikum in eine Welt des Tanzes entführt – eine neue Welt, die zusammen mit ihren Schöpfern auf Entdeckung wartet.


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Die Stille im Lärm der Zeit - Marc, Macke, Nolde in Halle

Sammlung Ziegler in der Moritzburg, Halle bis 12. Mai, Mo–So 10–18 Uhr, mittwochs geschlossen, Eintritt: 10 (erm. 7) Euro, www.kunstmuseum-moritzburg.de

Seit dem 8. Februar sind im halleschen Kunstmuseum Moritzburg diverse Meisterwerke aus der Sammlung Ziegler zu sehen. Eine der bedeutendsten Sammlungen zur Kunst des Expressionismus und der klassischen Moderne, umfasst sie Gemälde und Arbeiten auf Papier von Franz Marc (Abb., „Schlafendes Reh", Gouache und Bleistift auf Papier, 1913), aber auch von Macke, von Jawlensky, Heckel, Schmidt-Rottluff, Nolde, Feininger, Klee und Schlemmer sowie Beckmann, Hofer oder Dix. Nobelpreisträger Karl Ziegler begann 1958 mit dem Erwerb, 1981 gelangte die Sammlung ans Mülheimer Kunstmuseum, das sich im Umbau befindet. Erweitert ist sie nun bis zum 12. Mai an der Saale zu sehen.

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Magisches Zirkus-Erlebnis - Afrika! Afrika! in der Arena

22. Mai, Arena Leipzig, 19.30 Uhr, www.arena-leipzig.de

Die Neuinszenierung des Welterfolges "Afrika! Afrika!" ist ein über zweistündiges Show-Spektakel, es zeigt die Vielfalt Afrikas, wirft Schlaglichter auf Vergangenheit und Moderne. Es transportiert einen Spirit, der als pure Lebensfreude beschrieben werden kann. "Wir haben alle verschiedene Kulturen und Sprachen, aber wir arbeiten zusammen", erklärt Handstand-Artistin Tiblet Alemayehu aus Äthiopien. Nach einer Idee von André Heller gibt es ein magisches Zirkus-Erlebnis.
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Junge Choreografen II

ATD, Altes Theater/Studio, ab 13.4., 20 Uhr, weitere Vorstellungen: 17.4., 20.4., 11.5., jeweils 20 Uhr, 2.6., 18 Uhr, Infos: www.anhaltisches-theater.de

Tanztheaterpremiere in Dessau

Nach der gefeierten ersten Ausgabe der "Jungen Choreografen" in der letzten Spielzeit setzt das Anhaltische Theater Dessau die Reihe fort und gibt jungen Tänzerinnen und Tänzern des Ballettensembles erneut die Möglichkeit, die Seiten zu wechseln und sich als Choreografen zu verwirklichen. Die eigene Fantasie in Tanz verwandeln, einen Anfang machen – als Schauplatz dafür dient die Studiobühne des Alten Theaters. In der Hand der jungen Künstlerinnen und Künstler liegen auch die Entscheidungen zu Raumkonzept und Licht. So entwickeln sie einen Abend, der das Publikum in eine Welt des Tanzes entführt – eine neue Welt, die zusammen mit ihren Schöpfern auf Entdeckung wartet.


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Bodytopia und Zone Ost - Olaf Martens in Halle

Kunsthalle Talstrasse, Talstraße 23, Halle, bis 16.6., Di–Fr 14–19 Uhr, Sa/So 14–18 Uhr, Tipp: 23.5., 19 Uhr, N. H. Wien im Gespräch mit dem Künstler, www.kunstverein-talstrasse.de

Olaf Martens Fotografien in Halle

Olaf Martens, der sein Studium an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchdruck absolviert hat, zählt zu den bekanntesten Provokateuren der deutschen Fotografie. Als seine Bilder nach der Wende ihren Weg in westdeutsche Magazine wie den „Stern" fanden, feierte man ihn auch als den „Helmut Newton des Ostens". In Ergänzung zu „Bodytopia" werden in der Kabinettausstellung „Zone Ost" Fotografien von Olaf Martens aus der Wendezeit (Abb.) präsentiert. Die eindringlichen Arbeiten, die vornehmlich in Martens Heimatstadt Halle und Umgebung entstanden, spiegeln das Leben in den letzten Jahren der DDR wieder. Beide Schauen in der Kunsthalle Talstrasse bilden eine Retrospektive, die Martens’ Schaffen von den Anfängen der 80er bis zur Gegenwart nachvollzieht.


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Kleine große Liebe - Annett Louisan im Gewandhaus

5. November, Gewandhaus, 20 Uhr, www.gewandhausorchester.de

Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons. Am 29. März veröffentlicht sie ihr langerwartetes neues Album „Kleine große Liebe". Louisan ist angekommen, um gleich wieder loszufahren. Das neue Album ist eines, das schlüssig in ihre Lebens- und Künstlergeschichte passt. Angekommen ist sie, weil alle Träume des Jungseins gelebt sind, weil so viele neue Wege zu gehen und zu leben sind.

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Aus vollem Halse - Ostrock meets Classic-Tour im Steintor-Varieté

9. November, 20 Uhr, Peterskirche, Leipzig; Tickets und Infos: www.ostrock-meets-classic.comwww.mikekilian.de

Es ist Zeit, große Musik zu feiern. „Ostrock meets Classic" geht auf Tour. Auch in Halle und Leipzig. Der Rockhaus-Frontmann Mike Kilian ist einer der Gäste der Tour und eben auch in Halle mit dabei. FRIZZ-Redakteur Volly Tanner hat bei ihm nachgefragt

Guten Tag, Mike Kilian. Du wirst bei sechs der zwölf „Ostrock meets Classic2-Konzerte dieses Jahr als Gast auf der Bühne zu erleben sein. Warum nur bei sechs und begleiten Dich Deine anderen Mannen aus dem Rockhaus?

Ich wäre gern bei allen Konzerten dabei gewesen, weil es ein tolles Projekt ist und man doch sehr stolz auf das Thema sein kann, aber es war terminlich nicht möglich. Auf der Bühne werde nur ich stehen, aber von einem Orchester samt der hauseigenen Rockband begleitet. Ich habe den „Segen" der Rockhaus-Jungs.

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Keimzeit eben

13. Dezember, Haus Auensee in Leipzig, 20 Uhr, www.haus-auensee-leipzig.de

Metaphorische Balladen, rhythmischer Reggae, im Liedermacher-Gewande lauern Blues, Country und Rock. Die aus dem Land Brandenburg stammende Band Keimzeit um Sänger Norbert Leisegang legt mit dem neuen Album "Das Schloss" wieder ein harmonisches Gesamtkunstwerk vor, mit dem sie auch in diesem Jahr noch in Leipzig vorbeischauen

Natürlich darf man die Assoziation fließen lassen, denn „Das Schloss" ist ein unvollendeter Roman des Schriftstellers Franz Kafka (1883-1924). Natürlich lässt sich all die Interpretationskraft, die ein Kafka-Werk braucht, auch bei Keimzeit anwenden. Der Texter und Sänger Norbert Leisegang spielt gerne mit Parabeln und Metaphern, kleine Alltagssituationen bekommen so die Weihe einer höheren Bedeutung. Das ist ein Umstand, den man allzu oft vergisst, wenn man nur das Ticket nach „Feuerland" lösen will, um dort eine zünftige "Kling Klang"-Party abzureißen: "Ich steck dir die halbe Tüte Erdnusschips / In deinen zuckersüßen Mund."
 

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