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Sonntag, 24. März 2019
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: Gesellschaft :: Melodischer Flächenbrand: No King. No Crown. - Smoke Signals :
Label: Kick the Flame • VÖ: 01.02. 2019
Singer/Songwriter

Über die Neue von No King. No Crown.: „Smoke Signals"

Mit atmosphärischen Beats erzählt die Band „No King. No Crown." um den Dresdner René Ahlig von Umweltzerstörungen, Einsamkeit, Hoffnung, Trauer und Nähe. Die Wurzeln in der Akustikmusik werden mit elektronischen Einflüssen und feinfühligen Texten perfektioniert. Zwischen Indie-Folk, Kammerpop, Singer- Songwriter-Stil und abgeschmeckt mit Hip- Hop und Ambient entsteht ein melodischer Flächenbrand. Die Band ist (noch) ein Geheimtipp für Fans von Bon Iver, Ben Howard, RY X oder Dermot Kennedy. Grund genug, René Ahlig zum kleinen Interview zu bitten:

Hallo René, bitte beschreibe Eure Musik mit drei Worten?
Sommerregen. Herbstspaziergang. Schneesturm.

Welcher Song hat dich zuletzt berührt?
Phoebe Bridges plus Noah & Abby Gundersens „Killer", das ist einer der schönsten Songs, die ich jemals gehört habe. Auch wenn man die Geschichte, die die beiden erzählen, nicht selbst erlebt hat, kann man die Trauer in jedem einzelnen Wort hören. Und das ist der Unterschied zwischen Songs singen und Songs leben, was mich als Musiker sehr beeindruckt. Dabei wird ein Raum geschaffen, in dem Schmerz, Schönheit und Freude aufeinandertreffen – alles nur mit einem Klavier und mehrstimmigem Gesang. Empfehlung!

Du und ein iPod auf einer einsamen Insel. Es passen nur drei Songs drauf. Welche sind das?
Sam Fenders „Dead Boys", Dermot Kennedys „Young & Free". Und, weil es vom Titel so gut passt: Ben Howards „Keep your head up".

Deine Inspirationen kommen von …
Eindrücken aus dem Alltag, Erfahrungen und Gefühlen, die das Herz nicht verarbeiten kann, vom Reisen, Heimweh und Sehnsucht.

Wie findest du Steamingdienste wie Spotify?
Das ist ein zweischneidiges Schwert, jedoch sehe ich eher die Vorteile an Streaming-Portalen. CD-Verkäufe gehen natürlich durch Spotify und Co. zurück, jedoch hat man auch viel mehr Möglichkeiten, von Leuten in anderen Ländern und Städten gehört zu werden.
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